Was MRK nicht können/ tun sollten

Roboter unterliegen von Hause aus Restriktionen. Diese resultieren im Wesentlichen

  • aus ihrer Reichweite
  • aus ihrer Traglast. Die vom Hersteller angegebenen Werte beziehen sich auf eine beliebige Bewegung des Roboters incl. Greifer. So wie ein Mensch mit ausgestreckten Arm weniger als mit „hängenden“ Arm tragen kann, gibt es auch beim Roboter noch Reserven – je nach Anwendung.
  • Roboter sind häufig starr. Der Versuch, ein Schienensystem zu bauen, auf denen sie fahren können um ihre Reichweite zu erhöhen, kann ebenso zu Irritationen beim MRK führen wie Deckenbefestigungen mit dem Ziel, dass der Roboter über Kopf arbeitet. Die Optionen unterscheiden sich hier von Hersteller zu Hersteller.
  • Die neue Sensitivität der MRK (sie stoppen bei Berührung eines Menschen), ist schön, kann aber im Worst-Case nicht verhindern, dass eine Berührung am Auge zu Schäden beim Menschen führt. Derartiges muß immer bedacht werden. Eine Lösung ist möglich – auch durch den Einsatz von besonders sensitiven Cobots.
  • MRK, die mit Menschen interagieren, unterliegen einer „Geschwindigkeitsbegrenzung“, damit sie rechtzeitig bremsen können. Der „Bremsweg“ des Roboterarms hängt von seinem Gewicht ab.

Natürlich gibt es auch Dinge, die Roboter hoffentlich niemals erledigen werden, wie beispielsweise das Maibaum-Aufstellen:

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