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Cobot-Zwang in personalintensiven Fertigungen?

Mit dem COVID19-Virus werden uns noch auf absehbare Zeit Einschränkungen begleiten. Zu diesen gehört der Mindestabstand von 1,50 m zu anderen Menschen, also auch zu Kollegen. Dies kann in Fertigungen, in denen die Mitarbeiter eng beisammen sind und/ oder häufiger gehen zum Problem werden. Hinzu kommt die grundsätzliche Vorgabe, dass Betriebsteile, in denen eine Person arbeitet, die unter Quarantäne gestellt wurde, temporär geschlossen werden müssen. Mit der Anzahl der Mitarbeiter nimmt aber das Risiko zu.
Insofern sollten Fertigungen mit dichter und starker Besetzung Auslaufmodelle sein. Das Video zeigt eine chinesische Handy-Produktion. Derartige beengte Verhältnisse gibt es aber auch noch bei uns, z.B. in der Fleischzerlegung oder auch beim Verpacken diverser Teile. Hier besteht somit nun weiterer Anlass zum Einsatz von Cobot. Eine kurze Amortisation ist häufig ohnehin gegeben.

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Der Autor dieses Blogs ist zertifizierter Bafa-Berater (Bundesbehörde). Die Bafa finanziert seit dem 03.04. von durch Corona in Schwierigkeiten geratene Unternehmen Beratung zu 100% bzw. bis 4.000 € netto. Aus der Betriebswirtschaft kommend, besteht eine hundertfache Erfahrung in der Ermittlung des Liquiditätsbedarf und der Darstellung der Kapitaldienstfähigkeit. Ab 2015 kam die Robotik hinzu. Daher ist eine vom Staat finanzierte „Doppel-Beratung“ (Finanzierung & Robotik) – auch am Telefon – jetzt möglich. Alternativ auch eine „Einzel-Beratung“. Der Staat bezahlt sie. Details und Links finden Sie hier.

Das Standardbuch „Einführung in die Mensch-Roboter-Kollaboration“ stammt ebenfalls aus seiner Feder.