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COVID-19 Testing durch Cobot

So langsam wird es immer offener kommuniziert: Die aktuelle Corona-Lage wird andauern bis ein Impfstoff vorliegt. Ebenfalls bewußter wird nun auch, dass dieser Impfstoff nicht im Herbst vorliegen wird, sondern – so der Bayer-Chef diese Woche – frühestens in 15 Monaten eine Zulassung haben wird und dann auch erstmal in großer Menge produziert werden muß. Vor diesem Hintergrund scheint es nicht unrealistisch zu sein, dass wir den Status quo noch mindestens 20 Monate haben werden. Hiermit verbunden sein werden stetige Neu-Infektionen und somit auch die Frage, wie sie festgestellt werden. Einerseits ist die Arbeit der Tester nicht ungefährlich,  repetiv, im Sommer wahrscheinlich höchst unangenehm (verhüllt in Schutzkleidung bei Hitze) und natürlich auch kostenintensiv. Dies spricht alles für den Einsatz von Cobots.

Bei einem standardisierten Verfahren bräuchte nur eine Grund-Programmierung erfolgen; lokal dann Detailanpassungen. Nach Beendigung der Pandemie könnten die Cobots verkauft werden. Eines der Musterländer bei der Corona-Eindämmung ist Südkorea. Nun gibt es eine Animation des dortigen Cobot-Primus Hanwha.

Wenige Tage nach diesem ersten Video wurde auch der deutsche Hanwha-Distributor Freise Automation aktiv:

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Der Autor dieses Blogs ist zertifizierter Bafa-Berater (Bundesbehörde). Die Bafa finanziert seit dem 03.04. von durch Corona in Schwierigkeiten geratene Unternehmen Beratung zu 100% bzw. bis 4.000 € netto. Aus der Betriebswirtschaft kommend, besteht eine hundertfache Erfahrung in der Ermittlung des Liquiditätsbedarf und der Darstellung der Kapitaldienstfähigkeit. Ab 2015 kam die Robotik hinzu. Daher ist eine vom Staat finanzierte „Doppel-Beratung“ (Finanzierung & Robotik) – auch am Telefon – jetzt möglich. Alternativ auch eine „Einzel-Beratung“. Der Staat bezahlt sie. Details und Links finden Sie hier.

Das Standardbuch „Einführung in die Mensch-Roboter-Kollaboration“ stammt ebenfalls aus seiner Feder.