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Modulare Cobots: Mehr Geld für Inovo Robotics

Wie können sich Cobot-Hersteller vom Wettbewerber abgrenzen? Eine Option ist die modulare Gestaltung der Cobots. D.h. am Fuß können je nach Bedarf unterschiedlich lange und belastbare Achsen vom Kunden gegeneinander ausgetauscht werden. Mir ist ein deutsches Startup bekannt, das auf dem Gebiet zügig Fortschritte macht, aber noch kein marktfähiges Produkt besitzt. In England gibt es Inovo Robotics. Dieses plant – je nach Modul – eine Traglast von 10 kg bei einer Reichweite bis 65 cm bzw. bis zu 3 kg Traglast bei einer Reichweite von 130 cm an. Vom deutschen Startup mit größeren Dimensionen als zuvor genannt, weiß ich, dass der Preis eines Komplettsets wohl über dem eines Cobots, aber unter dem zweier Cobots liegen wird. Ideal ist solch ein modulares System also für Unternehmen, die eine gewisse Flexibilität benötigen, aber eigentlich mit einem Cobot auskommen würden.

Das britische Unternehmen hat nun in einer Finanzierungsrunde weitere 1,45 Mio. Pfund erhalten. In Summe wurden bislang 3 Mio. Pfund investiert – eher wenig für die Entwicklung, die Erst-Serie und die geplante Internationalisierung.

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In eigener Sache/ Werbung
Der Autor dieses Blogs steht für Marktrecherchen oder auch einen Gang durch Ihre Produktion/ Fertigung oder per Telefon auf Basis von Fotos/ Beschreibungen zum Festpreis zur Verfügung (Detail), um dann konkrete Vorschläge für den Einsatz von Cobots und anderen Robotern incl. Fördermöglichkeiten zu unterbreiten. Es werden sowohl KMU wie Groß-Unternehmen besucht. U.a. in Bayern ist  eine 50%ige Investitionsförderung denkbar. Das Standardbuch über Cobots stammt ebenfalls von ihm. Dazu kennt er sich bestens mit den KfW-Corona-Programmen aus (incl. Ausnahmeregelungen).