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AllgemeinElektronik/ HalbleiterOptikQualitätssicherung

Optische Teile-Kontrolle mit Cobot und Zeiss

Sicherlich eine anspruchsvolle Lösung, die in diesem Video gezeigt wird. Eingesetzt wird ein Messgerät von Zeiss (Typ „O-Inspect“), mit dem sowohl optisch wie auch takti gemessen werden kann. Die 3D-Genauigkeit mit jedem verfügbaren Sensor ist dabei im Temperaturbereich 18 bis 30 Grad gegeben. Das Messgerät prüft in Analogie zum Fertigungskonzept von Franke Emika („Roboter baut Roboter“) frisch hergestellte Objektive von Zeiss. Dies geschieht, nachdem zuvor die Linsenbreite mittels der Greiferzange gemessen wurde (Sekunde 20 – setzt einen Präzisionsgreifer voraus, hier NSR-PG von New Scale Technologies). Selbstverständlich werden alle Ergebnisse digital dokumentiert.


Mit dem Messergebnis wird der Roboter gesteuert: Entweder legt er die Linse in „Gut-Zone“ oder in die „Schlecht-Zone“.

Bedenkt man, dass ein entsprechendes Unternehmen sowieso das Messgerät benötigen würde, besteht die Investition hier eigentlich nur im Cobot (UR-3) und dem Greifer. D.h. die Amortisationszeit wäre wie so häufig sehr kurz. Ein Mensch brauch nur sporadisch das Linsen-Tableau auszutauschen. Die Geschwindigkeit des Roboters spielt hier nur eine untergeordnete Rolle.

Der Autor dieses Blogs steht für Marktrecherchen oder auch einen Gang durch Ihre Produktion/ Fertigung zum Festpreis zur Verfügung (Detail), um dann konkrete Vorschläge für den Einsatz von Cobots und anderen Robotern incl. Fördermöglichkeiten zu unterbreiten. Es werden sowohl KMU wie Groß-Unternehmen besucht. U.a. in Bayern ist  eine 50%ige Investitionsförderung denkbar. Das Standardbuch über Cobots stammt ebenfalls von ihm.

 

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