Zeiss-Tochter bietet 3D-Scannen mit Aubo an

Die Zeiss-Tochter Gom ermöglicht mit dem ScanCobot einen einfachen und wohl auch preiswerten Einstieg in das mobile Messen. Mittels ATOS-Blaulicht-3D-Scannern können kleine bis mittel-große Teile gescannt werden. Das Besondere aus Cobot-Sicht: Während typischerweise bei Komplett-Lösungen ein Universal Robots zum Einsatz kommt, wird hier ein chinesischer Aubo genutzt. Ob vor allem der chinesische Markt bedient werden soll, ist nicht bekannt.

Die Einheit kann sowohl zur Qualitätskontrolle wie auch zur Erzeugung digitaler Zwillinge eingesetzt werden. Die zu messenden Teile können einen Durchmesser bis zu 500 mm aufweisen. Das Messen erfolgt sehr schnell und umfaßt Materialien wie Metalle oder Kunststoffe.

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Der Autor dieses Blogs ist maßgeblich am KI-/ Robotik-Projekt Boost-Bot beteiligt. Er berät Robotik-Firmen und Investoren bei den Fragen Markt (-eintritt)/ Business Development und Finanzierung/ Förderungen. Das Standardbuch über Cobots stammt ebenfalls von Guido Bruch.

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