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drag&bot mit weltweit erster Industrieroboter-Simulation in der Cloud

Das Stuttgarter Fraunhofer IPA Spin-Off drag&bot verfolgt seit einigen Jahren konsequent das Ziel, für Laien die Programmierung von Robotern so einfach wie die Nutzung eines Smartphone zu ermöglichen. Die Flexibilität der Roboternutzung wird durch das Produkt „drag&bot Production“ durch – nach eigenen Aussagen – fünffach schnellere Programmierung, 50% niedrigere Integrationskosten und 40% kürzere Projektlaufzeit erhöht. Somit verfügt das Unternehmen bereits mit seiner graphischen Benutzeroberfläche über eine Lösung für die Roboter-Programmierung – sei es Industrie-Roboter oder Cobolt.

Bevor ein Roboter angeschafft wird, sollte aber die Frage geklärt sein, ob er wirklich wie gedacht arbeiten und sich so amortisieren kann. Hierfür hat drag&bot nun eine kostenlose, in der Cloud liegende Simulationssoftware vorgestellt, die auch von Laien bedient werden kann. Die angedachte Roboter-Umgebung kann incl. Zelle mittels CAD-Datein erstellt und das fertige Ergebnis exportiert werden. Hierzu wird nicht der nur Roboter, sondern auch seine Peripherie berücksichtigt. Zu den Vorteilen gehört, dass so Greifer bereits vorm praktischen Einsatz am Objekt getetestet werden können.  Getestet werden kann im Vorfeld der Investition das Zusammenspiel von Maschine und Roboter.  Aus der Presseerklärung: „Nach der Evaluation mit der “drag&bot SIMULATION” können produzierende Unternehmen mit der entsprechenden Software “drag&bot PRODUCTION” ihre Roboterzelle mit internen Ressourcen selbstständig umsetzen. Durch Plug&Play Schnittstellen zu Hardware wie z.B. Greifern, Kraft-Momenten-Sensoren, Kameras, Vision-, Feeder-, SPS-Systemen uvm. gelingt die Integration in wenigen Minuten – auch ohne IT-Wissen. Für die Programmstruktur kann auf das bereits vorhandene Programm aus der drag&bot SIMULATION zurückgegriffen werden. Reale Wegpunkte und Bahnen werden dem Roboter per Teachpanel des Roboters, intuitiven drag&bot Teach-Pendant oder z.B. einer 6D-Maus beigebracht. Nach Inbetriebnahme können Werker und Produktionsmitarbeiter mit Hilfe des individualisierbaren Cockpit Panels die wichtigsten KPIs der Anlage sehen und bei Umrüstung oder Fehlern direkt und flexibel mit dem Roboter interagieren. Aufgrund der damit verbundenen Flexibilität und schnellen Rentabilität setzen mehr und mehr Fabriken auf die eigenständige Automatisierung mit Robotern.“

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In eigener Sache/ Werbung
Der Autor dieses Blogs steht für Marktrecherchen oder auch einen Gang durch Ihre Produktion/ Fertigung oder per Telefon auf Basis von Fotos/ Beschreibungen zum Festpreis zur Verfügung (Detail), um dann konkrete Vorschläge für den Einsatz von Cobots und anderen Robotern incl. Fördermöglichkeiten zu unterbreiten. Es werden sowohl KMU wie Groß-Unternehmen besucht. U.a. in Bayern ist  eine 50%ige Investitionsförderung denkbar. Das Standardbuch über Cobots stammt ebenfalls von ihm. Dazu kennt er sich bestens mit den KfW-Corona-Programmen aus (incl. Ausnahmeregelungen).