Fruitcore mit verschiedenen Preismodellen für Roboter Horst

Als gelernter Berater betrachte ich Pricing als das im Mittelstand am meisten vernachlässigte Thema. Um zum Nachdenken anzuregen erweiterte ich den bekannten Satz “Im Einkauf liegt der Gewinn” gerne um die Frage “Was liegt dann im Verkaufspreis?” Letztlich geht es immer darum den kundenspezifischen Nutzen optimal honoriert zu bekommen. Hier können auch Preismodelle helfen.

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Fruitcore, das sehr aktive Konstanzer Startup für kleine, leicht programmierbare Industrieroboter, hat dies nun umgesetzt. Seine Roboter tragen den Namen Horst (Abk. für Highly Optimized Robotic Systems Technology), dies vorweg.

horst365 basis

horst365 basic” beinhaltet das Service-Paket S. Im Rahmen dieses jährlichen Wartungs-Intervalls checken die fruitcore-Experten die Anlage gründlich durch, tauschen zum Beispiel außenliegende Kabel am Roboter und sprechen die Optimierungsempfehlungen aus.

horst 365 Professional

Neben dem Service-Paket S ist bei “horst365 Professional” auch das Service-Paket M inbegriffen. Bei dieser alle drei Jahre stattfindenden Prüfung analysieren die Roboterspezialisten die Performance von HORST und die spezifischen Lebensdauerdaten. Verschleißteile wie Zahnriemen werden gewechselt und die Applikation optimiert. Die Garantie verlängert sich mit diesem Paket einmalig auf drei Jahre. Der Nutzer profitiert von schnelleren Reaktionszeiten und der Live-Unterstützung via Remote.

horst365 Premium

Das umfassendste Paket “horst365 Premium” bündelt alle Leitungen der anderen Pakete und bietet dem Nutzer unter anderem eine Garantie von fünf Jahren. Es enthält auch das Service-Paket L – die Generalüberholung des Roboters am Ende seiner Lebensdauer.

Vieles ist denkbar

Apropos Preissysteme: Denkbar erscheinen auch nutzenabhängige Vergütungen (Zeit, Taktungen, Gewichte) oder natürlich auch App-Stores.

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