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Kuka: Wollten die Chinesen an die Technologie?

Überraschend verließ Kuka-Technologievorstand Prof. Dr. Peter Hofmann nach nur vier Monaten das Unternehmen (Link). Der Grund ist nicht bekannt und daher kann nur spekuliert werden. Stimmen aus dem Umfeld des Unternehmens lassen vermuten, dass die chinesischen Eigentümer bereits jetzt an wichtige Informationen samt Technologie kommen wollten. In der 2016 bei der Übernahme getroffenen Investorenvereinbarung war aber eine strikte Abschirmung bis Ende 2023 fixiert worden (Link). Gut möglich, dass Hofmann nicht gegen diese Vereinbarung verstoßen wollte.

Eine Antwort auf diese „Spekulation“ erscheint auch vor dem Hintergrund der 5G-Diskussion um ein Engagement von Huawei im nationalen Interesse zu sein.

Der Autor dieses Blogs hat das Standardbuch über Cobots verfaßt.