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Mit Robotern Auszubildende „ködern“

Gerade KMU haben häufig Schwierigkeiten Azubis zu finden und schrecken zugleich vor dem Einsatz von MRK zurück. Warum nicht beides verbinden?  Die neuen MRK sind so einfach zu Programmieren, dass sie von halbwegs aufgeweckten Azubis gehandhabt werden können. Für das große Ganze (Abläufe, Sicherheit) ist sicherlich ein erfahrener Kollege hilfreich, nicht aber zum Programmieren.  Mit Robotern im Betrieb wird dem Schulabgänger zudem der Eindruck eines moderneren Unternehmens vermittelt. Wichtig: Die Cobolts sollen sich amortisieren, tun dies i.d.R. (durchschnittlich in 200 Tagen). Der Autor dieses Blogs prüft gerne das wirtschaftliche Potenzial eines Roboter-Einsatzes in Ihrem Unternehmen und gibt Empfehlungen zum günstigen Pauschalpreis von 1.000 € netto.

Der Ansatz kann übrigens auf die Spitze getrieben werden. Die ersten Roboter sind günstiger, wenn man sie nach Ikea-Manier selber zusammenbaut. (Das Video zeigt keinen Cobot. Diese sind i.d.R. leichter zusammenzusetzen. Das Video zeigt aber schön, was alles möglich ist.)

Nachtrag im November 2018 geschrieben:

Die Süddeutsche Zeitung schreibt in einem Artikel über den Gründer Roboter-Firma Franka Emika, Sami Haddadin: „Seine Franka sei so leicht per App zu programmieren, dass Lehrlinge in Hannover das schon als Teil ihrer Ausbildung lernten. Leben und Arbeiten leichter machen, das ist Haddadins Vision. “ (Link)

Nachtrag im Juni 2019:

Ein interessanter Artikel zu Azubis und Cobots (Link).