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Fallstudie: Kollaborativer Cobot-Einsatz in der Montage (Leiterplatten)

Nach einer kurzen Einführung zeigt das Video ab ca. 1:10 wie einfach ein Cobot (hier Universal Robots) den Menschen entlasten und dabei selbstständig eine Qualitätskontrolle durchführen kann. (Einfach wirkt das Ganze allerdings nur, weil der Ablauf durchdacht ist. Der Zukauf dieses Know hows amortisiert sich aber fix.)
Nach Aussage von Marc Sprenger, Produktmanagers der schweizer Firma Phoenix Mecano, konnte so durch die Durchlaufzeit um 40% reduziert werden. Hervorgehoben wird die Einfachheit der Programmierung. Interessant auch der Arm, der gleich zwei Greifer enthält. Wichtig bei dieser Anwendung ist, dass die der Roboter während des Prüfprozesses warten muß (dies mußte bislang der Mitarbeiter) und die Taktzeiten recht lang sind.

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In eigener Sache/ Werbung
Der Autor dieses Blogs ist maßgeblich am KI-/ Robotik-Projekt Boost-Bot beteiligt. Er berät Robotik-Firmen bei den Fragen Markt/ Business Development und Finanzierung (gerade bei Bankgesprächen kann er durch seine Marktkenntnis als „neutraler“ Dritter punkten). Er steht zudem potentiellen  Anwendern für einen Gang durch Ihre Produktion/ Fertigung oder per Telefon auf Basis von Fotos/ Beschreibungen zum Festpreis zur Verfügung (Detail), um dann konkrete Vorschläge für den Einsatz von Cobots und anderen Robotern incl. Fördermöglichkeiten zu unterbreiten. Es werden sowohl KMU wie Groß-Unternehmen besucht. U.a. in Bayern ist bis zum 31.12.20 eine 50%ige Investitionsförderung denkbar. Das Standardbuch über Cobots stammt ebenfalls von ihm. Dazu kennt er sich bestens mit den KfW-Corona-Programmen aus (incl. Ausnahmeregelungen).