KI-Podcast: “Wenn der Roboter den Bildschirm ausliest und interagiert”

Der führende Podcast über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Industrie stellt Opdra vor (Dauerhafter Link zu dieser Podcast-Folge). Mittels der Software können (Fertigungs-) Bildschirme optisch ausgelesen werden (Kamera), so dass keine Schnittstelle zur Digitalisierung der Daten erforderlich ist. In der Folge können die Daten vielfältig verwandt werden. Eben auch zur Steuerung von Robotern aller Hersteller und Größen (vom Industrieroboter über den Cobot bis zum Tischroboter). Da ich am Projekt beteiligt bin, bin ich nicht unparteiisch. Daher der Hinweis, dass selbst KI-Papst Prof. Dr. Jügen Schmidhuber den Ansatz, ohne ihn im Detail zu kennen, “Klasse” findet. Die Software eignet sich sowohl für ältere Maschinen (Retrofit) wie auch für neue Maschinen. Denn häufig sind Schnittstellen nicht oder nur sehr komplex realisierbar.

Ergänzend zum Podcast das 1 Jahre alte Video als die Software anfing zu Laufen und nur für Spezialisten geeignet war. Nun verfügt sie über eine Maske, so dass auch Nicht-EDVler einfach auf dem Bildschirm das auswählen können, was für sie relevant ist. Das hier Gezeigte ist komplexer, da sogleich mittels KI eine Maschine bedient wird. Bei der Grundsoftware Opdra geht es hingegen darum “nur” die Daten zur Verfügung zu stellen, quasi die Zutaten. Was daraus gekocht wird, entscheidet der Kunde.

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Der Autor dieses Blogs ist maßgeblich am KI-/ Robotik-Projekt Boost-Bot beteiligt. Er berät Robotik-Firmen und Investoren bei den Fragen Markt (-eintritt)/ Business Development. Das Standardbuch über Cobots stammt ebenfalls von Guido Bruch. Mehr zu seiner Person finden Sie hier.

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