Pragmitischer Arbeitsschutz mit Sick?

Der chinesische Hersteller Elite Robot bietet mit der EC-Serie schnelle (2,8 m/sec.), solide, aber technisch sich nicht mehr auf dem neuesten Stand befindliche Cobots an. Diese sind hier nur über Umwege zu erhalten, aber sehr günstig. Vor wenigen Wochen wurde hier über den erfolgreichen portugisischen Partner der Chinesen berichtet.

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In einem neuen Video wird eine pragmatische Lösung gezeigt – ob sie so zulässig ist, kann ich nicht beurteilen: Ein Sick Distanz-Sensor befindet sich auf dem Cobot-Sockel und überwacht dessen Umgebung. Neben der Gefahr, dass er herunterfallen könnte, stellt sich die Frage nach einem möglichen toten Winkel hinter dem Sockel. Ggfs. müßten zwei Sick montiert werden. Ich denke, dass dann die Komplett-Lösung noch immer weit unter 20.000 € kosten würde und damit noch immer attraktiv wäre. (Bei langsamerer Geschwindigkeit, wäre kein Sensor nötig.)

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Der Autor dieses Blogs ist maßgeblich am KI-/ Robotik-Projekt Boost-Bot beteiligt. Er berät Robotik-Firmen und Investoren bei den Fragen Markt (-eintritt)/ Business Development und Finanzierung/ Förderungen. Das Standardbuch über Cobots stammt ebenfalls von Guido Bruch. Mehr zu seiner Person finden Sie hier.

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