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Revolutionärer Cobot-Ansatz

Mit einem durchaus revolutionären Ansatz können Cobots wesentlich günstiger werden: Das französische Startup MIP Robotics verzichtet auf einige Achsen und begnügt sich mit vier. Seine Roboter sehen aus wie „Scara“-Typen. Um dennoch Bewegungsfreiheit zu bekommen, werden die vier Achsen über einen Aufzug bewegt.

Das Unternehmen nennt seine MRK nicht grundlos „Junior“ – vollwertig im Vergleich zu den bekannten Cobots sind sie nicht, aber dafür sehr günstig und dank ihres Gewichtes von nur 13 kg auch leichter zu installieren oder fortzubewegen. Die Traglast von 3 kg ist ordentlich und der Radius von – je nach Modell – 40 bzw. 60 cm für viele Aufgaben ausreichend. Durch die „Hebeschlitze“ kann leicht Schmutz in den Roboter eindringen, so dass er sich wohl nur für saubere Arbeitsplätze eignet. Die Programmierung erfolgt mittels ROS.

Bei einem Preis von 8.000 € steht er vermutlich im direkten Wettbewerb zum Panda von Franka, auch wenn dieser ein paar 1.000 € mehr kostet.


Das Buch „Einführung in die Mensch-Maschinen-Kollaboration“ gibt Ihnen für wenig Geld einen guten Überblick in die Welt der Mensch-Roboter-Kollaboration. Der Autor dieses Blogs steht für einen Gang durch Ihre Produktion/ Fertigung zur Verfügung (Detail) um dann konkrete Cobot-Vorschläge incl. Fördermöglichkeiten zu unterbreiten.