fbpx

Erster modularer Leichtbauroboter

Das aus der TU München gewachsene Startup Kea Robotics GmbH hat heute seinen modularen Leichtbauroboter vorgestellt. Nach dem Baukastenprinzip kann jederzeit schnell die gewünschte Konfiguration zusammengestellt werden. In Summe können bis zu 20 Module kombiniert und so z.B. eine Reichweite von bis zu 3 m bei dann niedrigerer Traglast (3 kg) genutzt werden. Bei kürzerer Reichweite ist wiederum eine Traglast von 15 kg möglich. Mehr Flexibilität dürfte kaum gehen. Die Wiederholgenauigkeit beträgt 0,1 mm und die Geschwindigkeit 2 m/s bzw. 7 km/h. Dank IP 54 ist der industrielle Einsatz möglich. Das eigentlich Besondere ist, dass sich alle Module selbstständig aufeinander einstellen.

Ebenfalls den modularen Ansatz verfolgt die britische Inovo Robotics, über die hier im August berichtet wurde (Link).

Vernetzen wir uns? LinkedIn
-> Zur Cobot-Gruppe auf LinkedIn (Link)

In eigener Sache/ Werbung
Der Autor dieses Blogs ist maßgeblich am KI-/ Robotik-Projekt Boost-Bot beteiligt. Er berät Robotik-Firmen bei den Fragen Markt/ Business Development und Finanzierung (gerade bei Bankgesprächen kann er durch seine Marktkenntnis als “neutraler” Dritter punkten). Er steht zudem potentiellen  Anwendern für einen Gang durch Ihre Produktion/ Fertigung oder per Telefon auf Basis von Fotos/ Beschreibungen zum Festpreis zur Verfügung (Detail), um dann konkrete Vorschläge für den Einsatz von Cobots und anderen Robotern incl. Fördermöglichkeiten zu unterbreiten. Es werden sowohl KMU wie Groß-Unternehmen besucht. U.a. in Bayern ist eine 50%ige Investitionsförderung denkbar. Das Standardbuch über Cobots stammt ebenfalls von ihm. Dazu kennt er sich bestens mit den KfW-Corona-Programmen aus (incl. Ausnahmeregelungen).